Johannisscheune

Krabbelgruppe

Die Gruppe trifft sich am Donnerstag von 10:00 Uhr bis 11:30 Uhr (außer in den Ferien), Alle Kinder zwischen 0 und 3 Jahren mit ihren Müttern und natürlich auch Vätern sind herzlich eingeladen mit uns zu singen, zu spielen und Spaß zu haben. 




Frauenstammtisch (hier klicken!)

Wir sind eine offene Gruppe von Frauen jeden Alters. Wir treffen uns immer am ersten Dienstag im Monat um 19:00 Uhr an der Johannisscheune in Hagen, in Sommermonaten zur gemeinsamen Fahrradtour. Hier können sich Frauen jeden Alters in der Gemeinde kennen lernen, klönen, zusammen kochen, Kinofilme schauen und Informationsabende besuchen. Außerdem organisieren wir die Kaffeestube und wir beteiligen uns an der Gestaltung des alljährlichen Herbstmarktes zum Erntedankfest.
Wir wollen wir gemeinsam einen schönen Abend gestalten und verbringen. Wichtig ist uns Offenheit für andere Menschen.

Ehrenamtliche Ansprechpartnerin:
Hille Wahlen und Martina Groß übers Gemeindebüro der Johanniskirche
Tel. / Fax  04141-65406
E-Mail: kg.johannis.stade(at)evlka.de




Der DRK-Altenkreis

Wir treffen sich alle 14 Tage am Mittwoch von 15:00 bis 17:00 Uhr. In gemütlicher Runde wird gemeinsam Kaffee getrunken und Kuchen gegessen. Für jeden Nachmittag ist immer ein interessantes und abwechselungsreiches Programm vorbereitet.




Spieleabend

Wie schön es ist, gemeinsam zu spielen, kann man seit Jahresbeginn jeden letzten Freitag im Monat in der Hagener Johannisscheune erleben. Alle Hagener Bürger und (syrische) Neu- Bürger sind herzlich eingeladen Brett- oder Kartenspiele zu benutzen. Eine freiwillige Spende für das Bringebuffet ist willkommen.
Zeit: jeden letzten Freitag im Monat, 19:00 Uhr


Ansprechpartnerin: Sabine Dede




Internationales Café in der Hagener Johannisscheune

Am Samstag, dem 18.02.2017 veranstaltet die Johannis-Kirchengemeinde mit vielen ehrenamtlichen Helfern in der Grundschule Hagen ein internationales Café. Beginn des zweistündigen Klönschnacks bei Kaffee, Tee, Saft und Kuchen ist 16:00 Uhr. Angefangen haben die Völker verbindenden Treffen vor ein paar Monaten als „Flüchtlingscafé“. Die Veranstaltungen haben viel dazu beigetragen, Ängste vor dem Fremden abzubauen, Vertrauen zu schaffen und namenlosen Flüchtlingen ein menschliches Gesicht zu geben.


Mittlerweile werden die in Hagen untergebrachten Menschen aus Syrien immer seltener als Flüchtlinge, Asylbewerber oder gar „Asylanten“ wahrgenommen. Mohammad, Omar, Essam und ihre Freunde gehören längst zum Ortsbild. Fast alle haben eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis, sie nehmen an Sprach- und Integrationskursen teil und machen Praktika in Stader Unternehmen. Einige haben sogar schon eigene Wohnungen in der Ortschaft gefunden! Höchste Zeit also, aus dem einstigen Flüchtlingscafé ein „Internationales Café“ zu machen: Alteingesessene und Neubürger tauschen sich in entspannter Runde über Arbeit und Freizeit, Heimat und Kultur – und über ihr Zusammenleben in Hagen aus: So werden Fremde zu Freunden.